Visby auf Gotland/ Schweden

Unser nächstes Ziel war Visby. Man sagte uns, Visby sei sehr schön. Ich sage: die Stadt Visby ist wunderschön. Umgeben von einer mittelalterlichen Stadtmauer, die noch recht gut erhalten ist. Zuerst sind wir mit einer Bimmelbahn durch Visby gefahren, um einen Überblick zu bekommen. Vor vielen Häusern stehen zumeist rote Rosenstöcke. Sie standen in voller Blüte, klasse.

Hier kommen ein paar Fotos:

Und nun ein paar Hafeninfos:

Hafenname: Visby

Liegegebühr/Tag/38ft: 355,- SKr incl. Strom und Dusche

Später lief noch ein recht großes Boot ein mit einem außergewöhnlichen Namen:

Sailing for Jesus

Hafenansicht mit Wolke

Hier gab es auch spektakuläre Sonnenuntergänge:

Wir haben uns beim Hafenmeister für 400 SKr einen Skoda geliehen, ohne Klimaanlage, nur Fahrerairbag. Und es war warm an unserem Ausflugstag. Am falschen Ende gespart.

Ich hatte mir über eine Internetseite http://www.fotogalerie-klamost.de/bildergalerie/reiselaender/gotland/index.php einige Ziele für uns ausgesucht. Gesagt , getan. Zuerst fuhren wir nach Boge zu einer Schiffssetzung, ein (geplündertes) Grab aus der Bronzezeit. Das Grab, die Schiffssetzung nennt sich Tjelvars Grab.

Toll, die Steinformation ist beeindruckend. Chris hat direkt mal die Drohne steigen lassen.

Dieses Grab ist in einer Ost-Westrichtung ausgelegt. Literatur im Internet sagt, dieses Grab hätte eine Nord-Südausrichtung. 🤔

Das Schiff war gefüllt mit Wildblumen als wir es besuchten!

Als nächstes ging es per Zufall nach Norlanda. Ein Dorfnachbau, der zeigt, wie die Gotländer im 17. und 18. Jahrhundert wohnten.

Folhammer:

Hier findet man schöne Versteinerungen am Strand.

Der Leuchtturm Liugarn, im süd- östlichen Teil der Insel war unser nächstes Ziel:

Dann kamen wir zu einem kleinen Hafen, Hervik. Dort waren viele nette kleine Fischerbötchen.

Zwischen Liugarn und Lau sah ich aus dem Auto sehr beeindruckende Steinkreise, wie ich sie schon in Irland gesehen hatte. Chris musste anhalten und ich machte schnell Fotos. Gerne hätte ich mir die Steinkreise näher angesehen.

Danach wollten wir nach Alva, um die Eiche von Alva zu sehen. Schon Linné hat sie 17Hundert quetsch gesehen, heißt es. Aber, aber es sollte nicht sein: Wir haben 3 sehr hilfsbereite Einwohner von Alva befragt, die diese Eiche nicht kannten! Erfolglos mussten wir von dannen fahren. Ich hätte sie gerne gesehen. Leider hatte die obige Internetseite keine Adresse angegeben.

Dann fuhren wir zum südlichsten Zipfel der Insel nach Hoburgen. Natürlich wieder einen Leuchtturm fotografieren

Wir haben noch einen Schneider besucht, der aus Schafsfellen ganz nette Kleidungsstücke fertigt.

Wir haben so viel an diesem Tag gesehen und soviel nicht. Wir müssen also wiederkommen.🤗


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