Fårö/ Schweden

Fårö ist eine kleine Insel vor Gotland.

Wir sind in den Hafen Lauterhorn eingelaufen.

Liegegebühr 38 ft 150 SKr plus 30 SKr Strom

Dusche 10 SKr

Wie ihr seht: Schweden hat nicht den Euro sondern SKronen. Tja, wie der Hafenmeister schon sagte: „Wir wollen auf Fårö nicht den Euro.“ Super, Wir hatten keine schwed. Kronen, aber eine Eurocard. Nur eine Eurocard passt nicht in den Münzschlitz des Duschautomaten.

Wir haben uns erstmal beim Hafenmeister ein Auto gemietet. Preis: 400 SKr/Tag , keine KM Begrenzung.

Wir sind im Prinzip rund Fårö gefahren und teils quer durch. Traumhaft schön, wild, Natur pur: Durchzogen von Bruchsteinmauern, Windmühlen , die von Schafen bewacht werden, Pinien, Wacholder, vielen Wildblumen und Disteln.

Wir haben nette Schweden gesprochen, entgegen der Hinweise von anderen, sie wären gerne für sich und nehmen auch die Fender mit rein. Tatsächlich stimmt das mit den Fendern, oft sogar.

Zu uns waren sie sehr freundlich, haben uns oft beim Anlegen geholfen. Recht viele Schweden sprechen gerne deutsch und waren uns gegenüber sehr aufgeschlossen.

Trotzdem die dt. Nationalmannschaft die schwedische geschlagen hatte.

Wir hatten den -Eindruck, Fårö ist eine Insel für Alternative.

Die Schweden haben anders als wir Deutsche recht viele Kinder. Scheinbar unterstützt der Staat die Familien besser als in Deutschland.

Am 25.06.2018 ist mein Papa 81 Jahre alt geworden und mit meiner Mutter 60 Jahre verheiratet. Herzlichen Glückwunsch und ganz liebe Grüße an meine Eltern.

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